Swiss Arbeitgeber Award 2014 – Die Gewinner stehen fest.

Am 17. September wurde in Bern der 14. Swiss Arbeitgeber Award feierlich verliehen. Die SV Group, die Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe (LAK), das Hotel Hof Weissbad und die ipt Innovation Process Technology AG wurden von ihren Mitarbeitenden zu den besten Arbeitgebern der Schweiz und Liechtensteins gekürt.

Die feierliche Verleihung des 14. Swiss Arbeitgeber Awards fand im Rahmen des HR Swiss Congress im Bern statt. Dabei wurden zusammenfassend auch die wichtigsten Erkenntnisse aus den Mitarbeiterbefragungen präsentiert. Vor rund 250 Gästen wurden die Trophäen übergeben und die Gewinner in kurzen Filmporträts vorgestellt.

SwissArbeitgeberAward2014

Der Award wurde dieses Jahr zum ersten Mal in vier Grössenkategorien verliehen, abhängig von der Anzahl Mitarbeitenden. Das sind die Gewinner:

Im Rahmen des Awards erhalten alle teilnehmenden Unternehmen auch eine fundierte Auswertung ihrer Mitarbeiterbefragung (in der Regel aufgeschlüsselt bis auf Abteilungs- oder Teamebene). Vergleiche zu früheren Befragungen sowie zu externen Benchmarks verdeutlichen Entwicklungspotenziale und zeigen die Stärken des Unternehmens als Arbeitgeber auf. Dies macht die Teilnahme am Award zu einem wertvollen Instrument für die Organisationsentwicklung.

(Bild/Quelle: Swiss Arbeitgeber Award)

Es klappt nicht mit der ToDo-Liste? 8 Tipps, die garantiert helfen.

Es gibt sie wie Sand am Meer – die Tipps und Apps, die dabei helfen, die eigenen Aufgaben im Griff zu haben. Trotzdem will es einfach nicht so richtig klappen. Mit diesen acht im harten Praxisalltag erprobten Tipps bekommst Du Deine To-do-Liste endgültig in den Griff:

Aufgaben-Management leicht gemacht: 8 Tipps, wie Deine To-do-Liste wirklich funktioniert

(Mein letzter Blogpost bei ingriff.com. Warum? Darum …)

Talentoo.ch – Lass dich von deinem künftigen Arbeitgeber finden

Wer kennt diese Situation nicht? Man arbeitet bei einer Firma, bei der man eigentlich sehr zufrieden ist, die Sozialleistungen stimmen, die Weiterbildung wird sogar bezahlt, mit den Mitarbeitern kommt man gut aus und sogar die Chefs sind ganz okay. Und trotz alldem ist man doch nicht so richtig zufrieden mit seinem Job. Man würde nämlich lieber etwas noch viel Tolleres machen, etwas mit dem man sich wirklich identifizieren kann. [Sponsored Post]

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Zufrieden und doch unzufrieden?

Doch was tun? Künden vielleicht und dann nach dem Traumjob suchen? Das Risiko dadurch komplett auf der Strecke zu bleiben wäre viel zu hoch. Die aktuelle Stelle behalten und nebenbei aktiv weitersuchen? Viel zu aufwändig! Einfach abwarten bis die richtige Gelegenheit von alleine auf einen zukommt? Völlig unrealistisch! Also bleibt meist alles beim Alten und mein lebt sein leben weiter wie gehabt. Nicht unzufrieden, aber auch nicht wirklich erfüllt.
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Produktiver arbeiten: meine 3 wichtigsten Tools

Angeregt durch die Frage von Ivan Blatter «Welches sind Ihre drei wichtigsten Tools, um produktiver zu arbeiten?», stelle ich heute meine 3 wichtigsten Tools vor. Alle drei sind zwar für sich allein schon sehr nützlich, aber im Verbund sind sie ein richtiger Produktivitäts-Booster: Superbuch – CamScanner – Evernote.

Tool 1: Superbuch – die zentralisierte Sammlung von Notizen, Ideen etc.

super-buchMein Superbuch habe ich schon gut drei Monate im Einsatz (mittlerweile benutze ich ein Leuchtturm 1917-Notizbuch) und ich bin von dieser einfachen Lösung begeistert: Es ist genau das, was – neben den sonst vorwiegend elektronischen Tools – perfekt zu meiner Arbeitsweise, zu meinem Workflow passt. Darüber habe ich bereits bei imgriff.com berichtet.

Wenn ich unterwegs bin, reicht zur Not auch ein «Fresszettel» oder eine kurze, ins iPhone getippte Notiz. Entscheid ist dabei nur, dass ich diese Notiz nach der Rückkehr sofort ins Superbuch übertrage. Das ist auch der Grund, weshalb ich unterwegs am liebsten Post-its verwende – dich kann ich danach einfach ins Superbuch einkleben.
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Stiftipedia.ch – eine Dialog- und Infoplattform gegen den Nachwuchsmangel in der ICT-Branche

Die Lernenden der Brack.ch AG, der Alltron AG, der Competec Logistik AG und der Competec Service AG lancieren gemeinsam «Stiftipedia.ch». Schüler, Eltern und Lehrpersonen können sich auf dieser komplett durch Lernende betreuten Website über die Ausbildungsangebote der Firmengruppe informieren. [Medieninfo]

Viele Branchen in der Schweiz leiden gemäss dem «Lehrstellenbarometer 2014», einer Erhebung des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation, an einem Lehrlingsmangel. Das betrifft auch die Competec-Gruppe: Besonders für die Mediamatiker- und Informatiker-Ausbildungen landen immer weniger gute Bewerbungen auf dem Schreibtisch von Ruedi Geissmann, dem Verantwortlichen für das Bildungswesen der Competec-Gruppe. Geissmann, Vorstandsmitglied des schweizerischen Berufsbildnerverbandes und der Aargauischen Lehrmeistervereinigung der ICT-Berufe, bildet zusammen mit einem Team von Fachvorgesetzten und Berufsbildnern innerhalb der Competec-Gruppe 36 Lernende in verschiedenen Berufsbildern aus. Jahr für Jahr wird es schwieriger, die Lehrstellen optimal zu besetzen. Pro Schuljahr bietet das Unternehmen vier Ausbildungen zum Mediamatiker, vier zum Logistiker und eine zum Informatiker an. Unter anderem sieht Geissmann darin eine Herausforderung, Bezirks- und Sekundarschulabgängern eine Lehre anstelle einer akademischen Laufbahn schmackhaft zu machen. Nebst Schnuppernachmittagen, Verbandsarbeit und Schulbesuchen soll die neu lancierte Dialog- und Info-Website «Competec Stiftipedia.ch» aufzeigen, wie spannend diese Lehrstellen sind.
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