Viel getan und nichts geschafft: Die Probleme der anderen sind meine Klammeraffen

Je stärker wir uns verantwortlich fühlen, desto mehr Probleme von anderen halsen wir uns auf. Schluss damit! Ein Ratgeber zeigt konkrete Regeln, mit denen wir uns die «Klammeraffen» konsequent vom Leib halten können.

«Gehören Sie zu denen, die manchmal vor lauter Problemen, die andere geschaffen haben, nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht?» fragen die Autoren zu Beginn des Ratgebers Amazon«Der Minuten-Manager und der Klammer-Affe»[/amazon]. Und liefern praxisnah die Anleitung, wie man erfolgreich verhindert, dass einem die Affen (=Aufgaben) der Mitarbeitenden auf den Rücken springen und gleichzeitig die eigenen Aufgaben zu kurz kommen.

Die Probleme der anderen zulasten meiner eigenen

Wer Mitarbeitende führt (oder ein Projekt leitet), kennt das bestens: Man begegnet sich im Korridor, im Lift oder in der Kantine. «Gut, dass wir uns treffen. Ich habe da ein Problem, bei dem Du mir helfen solltest …». Oder der Mitarbeiter platzt ins Büro: «Hast Du ein paar Minuten Zeit?» Weiterlesen →

Es klappt nicht mit der ToDo-Liste? 8 Tipps, die Ihnen garantiert helfen.

Es gibt sie wie Sand am Meer – die Tipps und Apps, die dabei helfen sollen, die eigenen Aufgaben im Griff zu haben. Trotzdem will es einfach nicht so richtig klappen. Mit diesen acht im harten Praxisalltag erprobten Tipps bekommen Sie Ihre ToDo-Liste und damit Ihre Aufgaben endgültig in den Griff:

ToDo_150Früher waren es die Zeitplanbücher à la TimeSystem (ja, die gibt’s noch!) und die Ratgeber in gebundener Form, später die «Personal Digital Assistants» und heute sind’s die Apps und dieselben Ratgeber, jetzt einfach als eBooks, mit denen wir versuch(t)en, unsere Aufgaben nicht aus den Augen zu verlieren und Termine einzuhalten. Jede(r) von uns hat bestimmst schon mehrere, wenn nicht sogar dutzende Planungsbücher, Tools und Apps ausprobiert. Aber die meisten von uns waren über lange Sicht nicht glücklich mit der gewählten Lösung. Ich bin überzeugt: Die meisten Tools sind gut (die schlechten verschwinden schnell wieder vom Markt) – daran kann’s also nicht liegen. Die Art und Weise, wie wir diese Tools anwenden, ist entscheidend. Genauso unwichtig ist, ob wir eine simple Liste auf Papier führen oder ein raffiniertes Tool einsetzen. Je einfacher wir die Methode halten, desto grösser die Chance, dass wir unser Ziel erreichen: Aufgaben im Griff zu haben und unser Gehirn für anderes frei zu halten – das ist entscheidend. Weiterlesen →

XStellenangebot:  –
Sachbearbeiter Innendienst (m/100%)

Meine Kundin ist ein bekanntes und erfolgreiches Schweizer KMU (Region Flughafen Zürich), mit einem ausgezeichneten Ruf in der Logistik‑/Lagertechnik.

Zur Unterstützung des Teams suche ich für sie einen belastbaren, motivierten und selbstständigen Sachbearbeiter Innendienst mit Organisationstalent und sehr gutem technischen Verständnis.

 
Ihre Aufgaben sind sehr vielseitig und abwechslungsreich:

  • Kundenberatung am Telefon und am Schalter
  • Offert- und Auftragswesen
  • Mitarbeit beim Erstellen/Bearbeiten von technischen Zeichnungen am PC
  • Administration
  • gegenseitige Stellvertretung/Unterstützung im Innendienst

 
Das sind unsere Anforderungen:

  • kaufmännische oder technische Grundausbildung
  • mind. 3 Jahre Büroerfahrung
  • Freude am Kundenkontakt
  • Organisationstalent
  • Muttersprache Deutsch
  • gute EDV-Kenntnisse (Microsoft Office zwingend, AutoCAD und SAP Business One von Vorteil/kann gelernt werden)
  • selbstständig

 
Reizt Sie das Arbeiten in einem kleinen, engagierten Team? Dann freut sich Marcel Widmer auf Ihre vollständige Bewerbung per E-Mail! Ref. 100415

Vorstellungsgespräch – wie Sie garantiert nicht zu spät kommen (5 Tipps)

Heute, am 30. Juli, findet der inoffizielle Zuspätkommtag statt. Ein nicht ganz so ernst zu nehmender Anlass, den Alenka Mladina auf dem Robert-Half-Blog zum Anlass nimmt, über ein ernsthafteres Thema zu sprechen: Über das Zuspätkommen bei Vorstellungsgesprächen.

Vorstellungsgespräch - nicht zu spät kommen

«Du hast nie eine zweite Chance, einen ersten Eindruck zu machen!». Das gilt bei Vorstellungsgesprächen und ganz besonders für das Pünktlichsein bei einem solchen Gespräch. Für Personalverantwortliche ist Zuspätkommen gemäss Arbeitsplatz Studie 2014 einer der fünf häufigsten Fehler, die ein/e Bewerber/in machen kann.

Wenn Sie sich an die folgenden Tipps halten, können Sie ein Zuspätkommen vermeiden:

  1. Informieren Sie sich rechtzeitig darüber, wo genau Sie für das Gespräch sein müssen!
    Bei grossen Firmengeländen und/oder mehreren Standorten kann es passieren, dass Sie zuerst zum falschen Ort fahren, dann zum richtigen Ort weiterfahren müssen und dort prompt zu spät kommen.
  2. Bereiten Sie Unterlagen und Kleidung am Vortag vor!
    Legen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen Ihre Notizen (z.B. vorbereitete Fragen) schon am Vorabend bereit. Ebenso sollten Sie Ihre Kleidung und Ihre Schuhe am Vortag prüfen (Flecken, fehlende Knöpfe etc.) und bereitlegen. Zu diesen Unterlagen gehören auch die Adresse und die Telefonnummer der Gesprächspartner (falls Sie von unterwegs anrufen müssten).
  3. Finden Sie heraus, wie lange die Fahrt zur Firma dauert!
    Prüfen Sie mit Google Maps (wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind) oder dem Fahrplan der Bahn (wenn Sie mit dem ÖV anreisen), wie lange die Fahrt dauern wird. Bei Google Maps prüfen Sie das am besten am Vortag zur gleichen Zeit – so bekommen Sie wertvolle Informationen zur Verzögerung durch hohes Verkehrsaufkommen. Ist der Ort des Vorstellungsgesprächs nicht allzu weit von Ihrem Wohnort entfernt, empfiehlt es sich sogar, die Strecke vorgängig abzufahren und sich dabei auch über die Situation am Zielort (Parkplätze, Eingang etc.) zu informieren.
  4. Sorgen sie dafür, dass Sie vor und unmittelbar nach dem Vorstellungsgespräch keine anderen Termine einplanen!
    Sie vermeiden so das Risiko, zu spät zu kommen und verhindern, dass Sie nervös werden, falls das Gespräch länger dauert als geplant.
  5. Planen Sie genügend Reservezeit ein!
    Rechnen Sie mit Verkehrsüberlastung, zu spät kommenden Zügen oder besetzten Parkplätzen und planen Sie eine entsprechende Reserve ein. Wenn sie eine gute halbe Stunde als Reserve einplanen, vermeiden Sie unnötige Nervosität vor dem Gespräch.

Trotz aller Vorsorgemassnahmen kann es dennoch einmal zu einer Verspätung kommen. Entschuldigen Sie sich in aller Form (ohne dabei die Schuld auf den Verkehr, die Bahn zu schieben.) Noch schlimmer als zu spät kommen, ist, sich dafür nicht zu entschuldigen!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg im Vorstellungsgespräch!

 
Bild: Rido @ fotolia.de

Rekrutierung: Social Media fehlt der persönliche Handschlag
Knapp jedes zweite Schweizer Unternehmen hat noch kein Personal über LinkedIn, Facebook, Twitter & Co. rekrutiert

Social Media Portale wie LinkedIn, Facebook und Xing sind auch bei der Personalsuche auf dem Vormarsch. Dennoch hat knapp die Hälfte (48 %) der Unternehmen in der Schweiz noch nicht erfolgreich über diese Kanäle rekrutiert. Das ergibt die aktuelle Arbeitsmarktstudie von Robert Half vom Juni 2014.

Von 100 befragten HR-Managern konnten nur 25 % einen neuen Mitarbeiter über LinkedIn gewinnen. Bei Facebook (20 %) und Xing (15 %) fällt die Erfolgsquote noch geringer aus. Auch wenn Social Media das Recruiting stark verändert hat, lassen die Studienergebnisse darauf schliessen, dass es kein Ersatz für traditionelle Personalgewinnungsmethoden ist.

Wenn bei der Mitarbeitersuche Social Media zum Einsatz kommt, nutzen Schweizer Personalmanager vor allem LinkedIn – während die Kollegen in Deutschland (44 %) und Österreich (30 %) bisher vor allem mit Xing erfolgreich rekrutieren konnten. Die Erklärung für diesen Unterschied liefern die vielen US-Unternehmen, die in der Schweiz ihr europäisches Headquarter haben. Sie greifen eher auf internationale Online-Netzwerke wie LinkedIn zurück.

Hauptvorteil von Social Media Recruiting: Bewerbung von Stellenangeboten

Die meisten Unternehmen nutzen Social Media Portale vor allem, um Stellenangebote zu bewerben und eine grössere Anzahl an potenziellen Bewerbern zu erreichen: Für 34 % der Befragten ist das der Hauptvorteil. Die aktive Identifizierung von geeigneten Kandidaten sehen 28 % als grössten Pluspunkt. Und immerhin mehr als jedes zehnte Unternehmen in der Schweiz schätzt es, die Social Media Profile potenzieller Kontakte (13 %) und Referenzen (13 %) überprüfen zu können.

In Deutschland und Österreich messen HR-Manager der Referenzprüfung deutlich weniger Gewicht bei: während noch 8 % der Befragten in Deutschland einen Vorteil in der Prüfung von Referenzen sehen, sind es bei den Befragten in Österreich nur 5 %.
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