52 Tipps für ein glückliches und produktives Leben

Johannes Kleske greift in imgriff.com die 52 Tipps aus dem Handbook for Life aus Leo Babautas zenhabits auf.

Auf den ersten Blick schreckt (mich) die Verbindung von Glück und Produktivität etwas ab (typisch amerikanisch, halt). Nachdem ich mich aber etwas eingelesen habe, finde ich immer mehr Gefallen an den Tipps (oder Denkanstössen, wie ich sie nennen würde).

Ich habe mir 5 Themen rausgepickt, denen ich in der nächsten Zeit mehr Gewicht schenken möchte:

  • Maintain focus. One important key to achieving your goals is to maintain focus on them. To do this, again, it’s important that you select one goal at a time. This will prevent your focus from spreading too thin. It’s also important that you give yourself constant reminders of your goal, so you don’t lose that focus. Put up a poster of your current goal, or print it out and put it out somewhere visible, and send yourself emailed reminders. However you do it, find a way to maintain a laser-sharp focus, and the goal will come true.
    [Behalte den Fokus]
  • Plan your big tasks for week and day. Give purpose to your day by determining the three most important things you can do with your day, and making those a priority. Do the same thing with your week to increase your productivity: pick out the big tasks you’d like to accomplish this week, and schedule those first.
    [Plane deine wichtigste Aufgabe für die Woche und den Tag]
  • Use the power of others. Achieving your goals can be difficult, but using the power of others makes it much more likely to happen. For example, put positive public pressure on yourself by announcing your goal on your blog. Or join an online forum, or a group in your neighborhood, that you can count on for support. I have a mailing list for the May Challenge here on Zen Habits, for example, and our group has helped me stick to my goal of daily exercise even when I started to falter — and the rest of the group can tell you they’ve experienced similar success because of the positive power of the group.
    [Nutze die Stärke anderer]
  • Be lazy. There’s a time to be productive, and there’s a time to be plain ol’ lazy. I like the latter, and do it every chance I get. Does that make me a lazy person? Probably not, but even if it does, I don’t care. It makes me happy, and the kids love being lazy with me.
    [Sei faul]
  • Start small and slow. Regular Zen Habits readers know that I advocate starting slow with any goal or habit change, and starting with a small goal rather than a big one. Why small? Because it’s something you are sure to achieve — and once you do achieve it, you can use that success to push you to further success. It’s a simple technique, but it really works. Start slow when you start exercise, or other similar activities — there’s no need to rush it in the beginning, to overdo it. You have the rest of your life!
    [Starte klein und langsam]

Welche Tipps sprechen Sie am meisten an und motivieren Sie, diese in Ihren Alltag zu integrieren?

5 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich glaube, das Wichtigste ist es, an seinen Zielen dran zu bleiben. Das große Problem der meisten Menschen ist es, dass Sie eigentlich alles wollen, was als allgemein als angenehm und erstrebenswert angesehen wird.

    Das führt dazu, dass man überall ein bisschen was macht und nichts richtig. So scheitert selbst der Beste :-)

    Wer sich dagegen auf wenige wirklich wichtige Ziele fokussiert, kann alles erreichen.

  2. Pingback: Excellence-Blog » Blog Archive » Du hast drei Wünsche frei...!

  3. Pingback: Tipps zum Glücklichsein - oder so :

  4. Hi,
    direkte Tipps zum Gluecklichsein habe ich leider nicht, allerdings kann ich von David Allen „Getting Things Done“ nur empfehlen, um den Stress im Arbeitsalttag zu bewaeltigen und dann entsprechend auch insgesamt gluecklicher zu sein, bzw glueckerlicher aus der Arbeit heimzukommen.
    Und die Produktivitaet steigt wird, die Tipps sind echt einfach.
    Also einfach mal bei Amazon reingucken.

    Gruesse,
    Peter

  5. Sie haben hier 5 interessante Denkanstöße zitiert, definitiv am Schönsten aber ist „sei faul“. Nicht, dass die anderen nicht auch spannend wären, aber hier wird endlich mal die ganze Karriereleistungsmaximierungsworkaholic-Legende relativiert und das ausgesprochen, was die meisten Menschen sowieso fühlen und was von den meisten Menschen trotzdem nur mit schlechtem Gewissen betrieben wird: Faulheit.

    Auch wenn ich es für bezeichnend halte, dass Ratgeber zum „Glücklichsein“ wie Sand am Meer vorhanden sind – für diese Idee der Faulheit mit Vorsatz (auf Zeit), bin ich doch gern zu haben. Allerdings wäre ich nicht hier, wenn ich nicht genau diesem Vosatz getreu gehandelt hätte. Schon absurd, oder?

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