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  1. Pingback: GAU erfolgreich überstanden : Bewerberblog.de

  2. Ich finde Aufschieberitis das schlimmste überhaupt. Ich weiß nicht, ob es richtig ist das ganze als „Krankheit“ darzustellen, aber wenn ich mal was aufschiebe fühl ich mich danach total blöd.

  3. Argh* ja das Video triffts leider voll und ganz, man denkt man macht was produktives, „weil es ja sein muss“, doch in Wirklichkeit schlängelt man sich nur am Problem vorbei um später dann festzustellen, dass man es immernoch nicht gelöst hat.

  4. Ja, das kenne ich auch. Und meist ist es nur eine klitzekleine Aufgabe, vor der man sich drückt, die aber vor allen anderen (vielleicht angenehmen) Aufgaben getan werden muss.

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  6. Genial. Und leider so furchtbar bekannt! Aufschieberitis ist der Freiberufler schlimmster Feind. :-)

    LG Kipet

  7. Wer das Thema mal auf die heitere Seite angehen will, dem enpfehle ich das neue Buch des Coach und Business Kabarettisten Malte Leyhausen: Jetzt tu ich erstmal nichts – und dann warte ich ab. Wie es sich mit Aufschieberitis gut leben lässt, 12 €

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Emil Herzog ist Coach, Szeneparodist und Veränderungsbegleiter. Im Buch Manager-Coaching - Wie individuelle Ressourcen programmiert werden geht er der Frage...

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