Aus openBC wird Xing

Im Rahmen der Markenglobalisierung hat der openBC sich einen neuen Namen verpasst: Xing (nach einigen Diskussionen und Indeskretionen soll’s jetzt offiziell sein).

Nach einigen Jahren der Ruhe scheinen Markenwechsel wieder in zu sein. Aber Xing? Wieviele Dollars wird die PR-Abteilung von openBC wohl aufwerfen müssen, bis sich die Marke etabliert und Mensch (vor allem im nicht-englischsprachigen Raum) realisiert hat, dass Xing als „Crossing“ und nicht als „Xing“ gelesen werden will?

5 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Warum eigentlich Dollars?!

    Den Wert einer Marke macht sekundär aus, was ein Unternehmen dafür investiert. Der emotionale und somit primäre Wert jedoch fusst auf vielerlei Faktoren: Kundenzufriedenheit, Umsetzungsstärke, Flexibilität und Wachstum. Um nur einige zu nennen.

    Auch wenn sich in XING die Bedeutung „crossing“ wieder findet – ausgesprochen wird es nicht so. Mehr dazu im Laufe der Woche auf http://www.xing.com

  2. Danke für die Insider-Info, Herr Waschow

    Nur um die Dollars wird auch openBC nicht herumkommen: ein Markenwechsel kostet ordentlich Geld. Weil der neue Name ja PR-mässig/publizistisch an den Mann/die Frau gebracht werden muss. Und da reichen ein paar Info auf der eigenen Website und/oder auf ein paar Blogs (wie u.a. das kleine JobBlog hier) ganz bestimmt nicht!

  3. > Auch wenn sich in XING die Bedeutung “crossing” wieder findet –
    > ausgesprochen wird es nicht so.

    Mir käme keine andere Aussprache als die bisher übliche in den Sinn. Genau so, wie „BC“ selbverständlich als „before christ“ interpretiert wird, so wird die Aussprache von „Xing“ weiterhin als „Crossing“ interpretiert werden und auch die damit verbundene Aussprache verwendet werden.

    Hm, ich bin dennoch schon ganz gespannt darauf, wie Xing im amerikanisch-englischen Sprachraum die Notwendigkeit einer abweichenden Aussprache vermitteln wird und wie dieser Versuch aufgenommen werden wird :-)

  4. interessantes beispiel eines dieser webzweinulligen neonamings. warum genau das sein musste, bleibt vorerst ein rätsel. abgesehen davon widerspricht ein solches vorgehen jeglicher klassischen werbung, eine gut eingeführte marke wechselte man bisher nur mit ganz triftigen gründen. neu ist dergestalt newnaming ja nicht. der popstar prince hat es jahrelang erfolgreich durch die medien gepeitscht.

    aber ob openbc oder xing ist mir eigentlich schnuppe. vielmehr möchte ich wissen, was denn openbc eigentlich wirklich bringt. überall treffen wir auf leute, die in diesem club scheinbar dabei sind, überall treffen wir auf news, z.b. welche mitgliederschallmauer openbc gerade wieder durchbrochen hat, oder über irgendwelchen, für aussenstehende kaum nachvollziehbaren, knatsch innerhalb der sog. community.

    ich möchte aber mal ganz genau wissen, was dieses openbc dem einzelnen mitglied überhaupt bringt. so richtig subjektive erfahrungsberichte mit allen fürs und widers. in blogs.

    marcel widmer, wäre das nicht ein stöckchen, mit dem sie was anfangen könnten?

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