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  1. Oh, das ist schön! So schlicht und doch so tiefgründig. Sind die Fotos selbst geschossen? Die sind gut :)
    Über den ersten Satz bin ich allerdings gestolpert. Sollte es nicht vielleicht heißen: „Etwas zu bewegen, braucht eigentlich wenig“ – den es geht ja um die Handlung an sich und nicht nur um den theoretischen Vorsatz, sprich: das Wollen.
    Übersetzt: Es braucht wenig, um etwas zu bewegen. Anstatt: Es braucht wenig, um etwas bewegen zu wollen. Sonst würden sich die Möglichkeiten auf das Wollen beziehen, und das macht für mich keinen richtigen Sinn. Oder bin ich da auf dem Holz-, bzw. Steinweg?
    Viele Grüße
    Sabine

  2. “Etwas zu bewegen, braucht eigentlich wenig” ist tatsächlich besser und treffender!
    (Und: nein, die Fotos habe ich nicht selbst geschossen. Die – wie auch den Text – habe von einem Freund per Mail bekommen.)

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