Das Eva-Prinzip als Beispiel: „Entweder oder“ vs. „Sowohl als auch“

Leserinnen und Leser meines JobBlogs wissen: Ich bin ein Anhänger von „Sowohl als auch“. In den allermeisten Fällen bietet diese Denkhaltung die viel grössere Chance, eine tragfähige Lösung zu finden. Das hat nichts mit „Wischi-waschi“ oder „Schmusekurs“ zu tun. Vielmehr folge ich dabei dem Grundgedanken, dass alles seine guten wie auch seine schlechten Seiten hat. Oder wie es William Shakespeare viel eleganter formuliert hat: „There is nothing either good or bad but thinking makes it so.“ (Nichts ist weder gut noch böse, das Denken erst macht es dazu).

Der Kommunikationsberater Marcus Knill analysiert in der Online-Zeitschrift Persönlich das Thema anhand des umstrittenen und viel diskutierten Buchs von Eva Hermann Das Eva-Prinzip.

Sein Fazit:

Die endlosen Diskussionen – auch das umstrittene Buch selbst – sind eigentlich höchst überflüssig. Schon Friedrich der Grosse fand die Lösung des Problems: Ein jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“
Alle Extreme sind fragwürdig: bei religiösen Gesinnungen, bei Erziehungsmethoden, bei Genussmitteln, bei Medikamenten, auch bei allen gesellschaftspolitischen Forderungen.

Von der „Entweder-Oder“- zur „Sowohl-Als Auch“-Rhetorik, der Artikel von Marcus Knill. Leseempfehlung!

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