Führungskräfte müssen authentisch sein

Das deutsche Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid hat im Auftrag des Bonner Beratungsdienstes „Chefposition“ 1.037 Berufstätige zwischen 14 und über 60 Jahren gefragt: „Wie wichtig ist es für eine glaubwürdige Führungskraft ethische Werte zu vertreten und Fairness zu praktizieren?“

Das Resultat:

  • Eine überwältigende Mehrheit der Berufstätigen erwartet von ihrem Vorgesetzten, dass er nach ethischen Grundsätzen handelt und fair ist. Tut er es nicht, ist er unglaubwürdig.
  • 79 Prozent der Befragten halten eine ethische Grundhaltung des Chefs für wichtig oder sehr wichtig.
  • Nur für jeden hundertsten Arbeitnehmer sind diese Kriterien völlig unwichtig.

Das unterstützt meine These: Nur authentische Führung ist erfolgreiche Führung!

(via Wachstumsblog und Verlag für die Deutsche Wirtschaft)

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Sehe ich genauso: Wer nur Chef spielt ohne ethischen Hintergrund, ohne Gerechtigkeitssinn, nur so, damit er Ruhe im Laden hat, autoritär ist, mag ein guter Schauspieler sein. Seine Truppe bringt er aber wohl nicht hinter sich. Und das drückt auf die Leistung.

  2. Pingback: JobBlog.ch » Blog Archive » Donald Trump’s Weblog - on the job. near the job. off the job. - von Marcel Widmer

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