Kosten von Meetings

Haben Sie schon einmal überlegt, wie hoch die Kosten für Ihre Besprechungen sind? Ich denke dabei nicht an Cash-out-Kosten wie Raummiete usw., sondern an die Opportunitätskosten, also jene Kosten, die entstehen, dass die Teilnehmer während eines Meetings nicht zur (direkten) Wertschöpfung im Unternehmen beitragen.

Im Toolblog sind Links zu ein paar wirkungsvollen Tools zu finden, die es möglich machen, auf einfache Art und Weise diese Kosten zu berechnen abzuschätzen.

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ist ja wieder einmal typisch. Immer diese Zahlen. Alles muss berechnet werden. Wieviele Teilnehmer sitzen wie lange zusammen, mit welchem Gehalt… Macht so und so viel Geld! Wie wäre es wenn man lieber dafür sorgt, dass das Meeting effizient abläuft. Dafür braucht es keine Berechnungtools, sondern Checklisten (http://www.meeting-coach.com/downloads.php) und Schulungen für die Mitarbeiter. Und noch wichtiger ist, dass am Ende eines Meetings ein Massnahmeplan steht mit verbindlichen Terminen. Das muss dann kontrolliert und eingehalten werden. Wenn es das nicht gibt, dann braucht es auch kein Meeting.

  2. Das mit den beschlossenen Massnahmen als Resultat eines Meetings: da bin ich voll einverstanden! Nur gilt es dabei auch Aufwand und Nutzen zu vergleichen. „Sowohl als auch“ ist einmal mehr das Motto.
    Zudem: ich behaupte jetzt einfach mal, dass bei Meetings etwa die Hälfte der Teilnehmer hätten wegbleiben können, ohne dass die Qualität der beschlossenen Massnahmen in merklicher Art und Weise darunter gelitten hätte.

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