MindMapping in 10 einfachen Schritten

MindMapping ist eine sehr einfache und effektive Methode, um Themen, Ideen und vieles mehr zu „sortieren“, sich einen Überblick zu verschaffen und Gedanken weiter zu entwickeln.

Ich selbst setzte MindMaps sehr oft ein. Für mich selbst und in meinen Coachings. In der Praxis stelle ich fest, dass Klienten, die noch nie ein MindMap gemacht haben, sich mit dem Einsteig in MindMapping etwas schwer tun. Insbesondere dann, wenn Sie in einem Buch oder im Internet bereits Anleitungen für die MindMapping-Technik gelesen haben.

Regeln und Techniktipps zu MindMaps gibt es viele. Und ebenso viele Bücher und Websites, die sich MindMapping befassen. Diese Information sind wichtig, wenn man sich intensiver mit MindMapping als Methode zur Steigerung des geistigen Potenzials befassen will.

Viele Menschen wollen aber lieber gleich loslegen. Sie auch? Wenn Sie mit meiner Kürzestanleitung einsteigen, werden Sie in 15 Minuten Ihr erstes MindMap erstellt haben: MindMapping in 10 einfachen Schritten.

Literaturtipps und Websites zum Thema:

9 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Mindmapping ist cool, fetzt und schafft Anerkennung in der Clique. ;)
    Aber eine wichtige Software fehlt! Freemind. Leider nur in Englisch und mit Java 2. Aber dennoch eines meiner Lieblingstools im OpenSourceBereich.
    Hier der Link.

    http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page

    Dies ist keine Werbung sondern nur der Hinweis auf eine kostenlose Möglichkeit Mindmaps zu Erstellen!

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

  2. … schafft Anerkennung in der Clique.

    Ich könnte mir noch zwei, drei Vorteile vorstellen, die mir dann doch noch wichtiger wären ;-)
    Danke für den Link zu Freemind!

  3. Pingback: saschawuebbena …notiert » Mind-Map in 10 Schritten

  4. Pingback: JobBlog - on the job. near the job. off the job. » Marcel Widmer » Lernen lernen

  5. Pingback: Mindmapping Online - JobBlog - Marcel Widmer

  6. Danke für die Anleitung, die ich im Team besprochen habe.

    Grundsätzlich ist immer noch die Frage offen, wie ich die Gedanken definiere. Wann ist es ein Schlüsselgedanke, wann frei assoziiert und später verbunden. Was ist überhaupt ein Gedanke…
    Diese Grundsatzfragen sind nach meiner Erfahrung die grössten Bremsen, Mindmapping zu geniessen.

    Lieben Gruss
    Olaf

  7. @ Olaf:
    Ein herausfordernder Ansatz :) Den wir kaum über ein kleines Textfeld bewältigen können. Vielleicht einmal bei einem persönlichen Treffen – irgendwann?

  8. Pingback: Mindmapping Online - JobBlog

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