Post-it Plus – Was die neue App (schon) kann

Wenn’s um das Sammeln, Ordnen und Struktieren von Daten geht, arbeite ich gerne analog. Am Flip-Chart, mit Pinwandkarten oder mit Haftnotizen wie Post-it. Das ging bisher auch ohne App ganz gut. Der einzige Nachteil war, dass – wenn die Zettel fotografiert und weggeräumt waren – nicht mehr weitere daran gearbeitet werden konnte. Das soll mit der brandneuen App «Post-it Plus» von 3M möglich sein. Ein Praxistest soll’s zeigen.

Post-it-App_unsortiert_Pult

Beim Sammeln von Ideen, Gedanken oder Themen sind Haftnotizen nach wie vor etwas vom Besten: Sei es in einem Coaching, wo ich mit dem Kunden an seinem Kompetenzprofil arbeite, sei es der Entwurf eines längeren Blogposts oder sei es bei der Erarbeitung eines Grobkonzepts für einen Impuls-Workshop. In allen Fällen ist es hilftreich, dass Sammeln und Strukturieren zu trennen: zuerst die Dinge «aus dem Kopf schreiben» und sie dann ordnen und strukturieren. Kein elektronisches Tool ist hier schneller, schon gar nicht, wenn mehrere Personen beteiligt sind.

Das Vorgehen bzw. die Tauglichkeit der App teste ich an einem praxisnahen Beispiel: Ein Coaching-Kunde möchte eine Übersicht seiner Kompentenzen erarbeiten. (Um die Vertraulichkeit zu gewährleisten, habe ich meine eigenen Kompetenzen aus ein paar Feldern herangezogen.)
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Knipsen statt tippen: Protokolle mit dem Smartphone erstellen

Das Protokollieren von Sitzungen war früher ein Graus: Lange Monologe und hitzige Diskussionen mussten in stundenlanger Tipperei festgehalten werden. Heute erstellt man mit dem iPhone ein Fotoprotokoll, das wenige Minuten nach der Sitzung bei den Teilnehmern in der Mailbox ist. Das geht im Handumdrehen: Mein Screencast-Video zeigt’s.

Noch vor wenigen Jahren waren Besprechungen geprägt von langen Wortmeldungen, ergänzt von (dicht beschriebenen) Präsentationsfolien. Ein Graus für den, der im Anschluss alles Wort für Wort «zu Papier» bringen musste. Selbstredend, dass sich niemand freiwillig für diese Aufgabe gemeldet hat.

Protokollierung heute

Hier hat sich zum Glück vieles verändert. Zum einen werden heute weniger Protokolle in Textform geschrieben. Wenn, dann beschränkt man sich in der Regel auf so genannte Beschlussprotokolle. Zum anderen hat sich die Art solcher Sitzungen und Workshops verändert: das dynamische Arbeiten an Flipcharts, Weisswandtafeln usw. hat das statische Sitzen und Referieren abgelöst. Und damit hat sich auch das Protokollieren an sich verändert. Weiterlesen →

Swiss Arbeitgeber Award 2014 – Die Gewinner stehen fest.

Am 17. September wurde in Bern der 14. Swiss Arbeitgeber Award feierlich verliehen. Die SV Group, die Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe (LAK), das Hotel Hof Weissbad und die ipt Innovation Process Technology AG wurden von ihren Mitarbeitenden zu den besten Arbeitgebern der Schweiz und Liechtensteins gekürt.

Die feierliche Verleihung des 14. Swiss Arbeitgeber Awards fand im Rahmen des HR Swiss Congress im Bern statt. Dabei wurden zusammenfassend auch die wichtigsten Erkenntnisse aus den Mitarbeiterbefragungen präsentiert. Vor rund 250 Gästen wurden die Trophäen übergeben und die Gewinner in kurzen Filmporträts vorgestellt.

SwissArbeitgeberAward2014

Der Award wurde dieses Jahr zum ersten Mal in vier Grössenkategorien verliehen, abhängig von der Anzahl Mitarbeitenden. Das sind die Gewinner:

Im Rahmen des Awards erhalten alle teilnehmenden Unternehmen auch eine fundierte Auswertung ihrer Mitarbeiterbefragung (in der Regel aufgeschlüsselt bis auf Abteilungs- oder Teamebene). Vergleiche zu früheren Befragungen sowie zu externen Benchmarks verdeutlichen Entwicklungspotenziale und zeigen die Stärken des Unternehmens als Arbeitgeber auf. Dies macht die Teilnahme am Award zu einem wertvollen Instrument für die Organisationsentwicklung.

(Bild/Quelle: Swiss Arbeitgeber Award)

Talentoo.ch – Lass dich von deinem künftigen Arbeitgeber finden

Wer kennt diese Situation nicht? Man arbeitet bei einer Firma, bei der man eigentlich sehr zufrieden ist, die Sozialleistungen stimmen, die Weiterbildung wird sogar bezahlt, mit den Mitarbeitern kommt man gut aus und sogar die Chefs sind ganz okay. Und trotz alldem ist man doch nicht so richtig zufrieden mit seinem Job. Man würde nämlich lieber etwas noch viel Tolleres machen, etwas mit dem man sich wirklich identifizieren kann. [Sponsored Post]

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Zufrieden und doch unzufrieden?

Doch was tun? Künden vielleicht und dann nach dem Traumjob suchen? Das Risiko dadurch komplett auf der Strecke zu bleiben wäre viel zu hoch. Die aktuelle Stelle behalten und nebenbei aktiv weitersuchen? Viel zu aufwändig! Einfach abwarten bis die richtige Gelegenheit von alleine auf einen zukommt? Völlig unrealistisch! Also bleibt meist alles beim Alten und mein lebt sein leben weiter wie gehabt. Nicht unzufrieden, aber auch nicht wirklich erfüllt.
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Produktiver arbeiten: meine 3 wichtigsten Tools

Angeregt durch die Frage von Ivan Blatter «Welches sind Ihre drei wichtigsten Tools, um produktiver zu arbeiten?», stelle ich heute meine 3 wichtigsten Tools vor. Alle drei sind zwar für sich allein schon sehr nützlich, aber im Verbund sind sie ein richtiger Produktivitäts-Booster: Superbuch – CamScanner – Evernote.

Tool 1: Superbuch – die zentralisierte Sammlung von Notizen, Ideen etc.

super-buchMein Superbuch habe ich schon gut drei Monate im Einsatz (mittlerweile benutze ich ein ’Leuchtturm 1917′-Notizbuch) und ich bin von dieser einfachen Lösung begeistert: Es ist genau das, was – neben den sonst vorwiegend elektronischen Tools – perfekt zu meiner Arbeitsweise, zu meinem Workflow passt. Darüber habe ich bereits bei imgriff.com berichtet.

Wenn ich unterwegs bin, reicht zur Not auch ein «Fresszettel» oder eine kurze, ins iPhone getippte Notiz. Entscheid ist dabei nur, dass ich diese Notiz nach der Rückkehr sofort ins Superbuch übertrage. Das ist auch der Grund, weshalb ich unterwegs am liebsten Post-its verwende – dich kann ich danach einfach ins Superbuch einkleben.
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