Quick-Tipp: E-Mail-Briefkasten

E-Mails sind aus der Geschäftswelt kaum mehr wegzudenken. Auch bei Bewerbungen ist es mittlerweile schon sehr ungewöhlich, wenn eine Bewerberin/ein Bewerber keine Mailadresse in den Unterlagen angibt. Absolut störend aber ist es, wenn Sie eine Mailadresse angeben, aber Ihren „Briefkasten“ nicht regelmässig (am besten täglich) auf eingegange Mails überprüfen.

Tipp: Geben Sie in Ihren Bewerbungsunterlagen Ihre Mailadresse an und prüfen Sie täglich, ob Sie eine Nachricht erhalten haben!

9 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Eine Frage, Marcel:
    Wie hoch ist die Akzeptanz, wenn die Bewerbung selbst als Email versandt wird? Als fertige pdf-Mappe mit allem, was dazu gehört?

  2. Könnten Sie bitte einmal in ihrem SpamFilter schauen? Ich hatte vor tagen hier eine Nachricht geschrieben.

  3. @ Ingrid:
    (Tut mir leid für die späte Antwort, Ihr Kommentar ist im SPAM-Filter hängen geblieben.)
    Sofern die pdf-Datei nicht ein gigangtisches Volumen hat (aufgrund der eingescannten Zeugnisse usw.), ist die Akzeptanz in der Regel sehr hoch. Eine Bewerbung per pdf lässt sich einfacher bearbeiten, weitersenden (z.B. an den Linienvorgesetzten) und – das gehört auch dazu – die Absage auf eine Bewerbung ist einfacher.

    @ T.
    Ich habe im SPAM-Filter nur die Anfrage von Ingrid gesehen. Schreiben Sie doch Ihren Kommentar bitte noch einmal (vielleicht mit Nennung Ihres Namens?).

  4. Mir fehlen irgendwie Tipps, wie man eine vernünftige Bewerbungsunterlage per PDF erstellt. Kann man das Bewerbungsschreiben bzw. den Lebenslauf „anders“ – optisch ansprechender gestalten?

    Besonders die Kompatibilität sollte man IMHO im Auge behalten – nicht jeder verwendet die aktuellste Version des PDF-Readers.

  5. @ M. Widmer: Ich hatte geschrieben, dass es auch eine (einigermaßen) vernüftige E-Mailadresse sein sollte. Mir sind schon paulchen.schnurzi@…; luder126@… unter die Augen gekommen. (Naja, das Luder sollte noch durchgehen, wenn Scheffi „Druck“ hat. ;) )

    Immer wieder schon zu sehen welches Paulchen und welches Luder dann im Personalgespräch vor dir sitzt.

  6. @ T.

    Es gibt gute (und wie immer auch andere) Ratgeber, die einem beim Aufbau von Bewerbungsunterlagen helfen. Zudem gibt es Berater, die einem profesionelle und Erfolg versprechende Unterlagen erstellen können. Wie die Bücher sind auch die Beratungsleistungen nicht kostenlos – schliesslich gehören auch Berater zu den Menschen, die von ihrer Arbeit leben müssen ;-)

    Die Kompatibilität der pdf-Dateien ist heute kaum mehr ein Problem mehr, das pdf inzwischen ein Standard ist und die meisten Empfänger die aktuellste Version eines pdf-Readers installiert haben. Zudem werden in Bewerbungsunterlagen ja nur die Basisfunktionen von pdf benötigt.

    Das ist ein wertvoller Hinweis auf einigermassen „geschäftskompatible“ Mailadressen! Man kann mir glauben: schnurzi und luder sind vielleicht fiktive Beispiele, kommen aber der Realität sehr nah! (Ich greife das Thema gleich auf und schreibe dazu einen weiteren Quick-Tipp …)

  7. Was die Kompatibilität zum Thema PDF angeht habe ich da so meine eigene Meinung. „Die Welt da draußen sieht anders aus.“ sag ich ja immer.

    Die „Schnurziadresse“ war real.

  8. Vielen Dank für die Infos, Marcel. Auch wenn damit eine Absage erleichtert wird, ist doch das Versenden für jemanden, der sich mit der Arbeit am Computer beschäftigt, um einiges einfacher. Und kann vielleicht sogar (je nach Art des Jobs, für den man sich bewirbt) eine kleine Kostprobe des Könnens darstellen.

    Wünsche Ihnen eine angenehme Arbeitswoche!
    Viele Grüsse
    Ingrid

  9. Um die pdf Datei klein zu halten, kann man auch einen kurzen Ausug aus den Zeugissen in das CV einbauen.

    Beispiel:
    1. Firma: ….Seine Aufgaben umfassten Bestandskontrolle-Werkzeugreparaturen, Wartung.
    2. Firma:…..
    3. Diplom…. Note …. bestanden

    Die Zeugnisskopien können zu einem späteren Zeitpunkt mitgebracht oder nachgereicht werden.

    Mit herzlichen Grüssen

    Sepp

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