Selbstständige Workaholics als kreative Proletarier

Der eigene Chef sein. Das tun können, was man gerne macht und gut kann. Das sind die vordergründig wichtigsten Kriterien für Menschen, die sich beruflich selbstständig machen wollen. Bisher.

Die Art und Weise, wie Selbstständigkeit aussehen kann, hat sich aber in den letzten Jahren verändert. Nicht nur dank des Internets, auch aufgrund einer Welle der Kreativität, von der viele von uns erfasst werden, und dem Streben danach, Ideen (und wenn sie noch so verrückt sind) umzusetzen.

Mit superflexiblen und -kreativen Menschen, die solche (noch) ungewöhnliche Arbeitsmodelle in der Realität austesten und leben, beschäftigt sich der Beitrag von polylux, eines Magazins der ARD: Arm und kreativ – das kreative Proletariat.

Darin kommen auch Holm Friebe und Sascha Lobo zu Wort, die den Traum vom selbstbestimmten Leben realisiert haben und darüber auch ein Buch veröffentlicht haben: Wir nennen es Arbeit

(via innovativ.in)

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Mit diesem Buch beschäftigt sich auch ein Artikel auf dem Existenzgründer-Portal ixpro.de ([URL]http://www.ixpro.de/moderne-selbstaendigkeit.html[/URL]). Dies kann für Existenzgründer eine ernstzunehmende Alernative sein um gleichzeitig ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Noch besser wäre allerdings dies in Kombination mit dem bedingungslosen Grundeinkommen.

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