Weise Worte weitergedacht …

Wer die Welt bewegen will, sollte sich erst selbst bewegen.

(Sokrates, griechischer Philosoph)

  • Was stört oder behindert mich in meinem Alltag? Welche Rahmenbedingungen, welche Dinge sind es? Worum geht es dabei konkret? Wie suche ich mir Situationen aus, die verändert werden müssen? Sehe ich den Veränderungsbedarf auch bei anderen? Oder ausschliesslich? Was will und kann ich in meinem eigenen „Garten“ ändern, damit sich auch das Ganze verändert?
  • Warum bin ich der Meinung, dass eine Veränderung notwendig ist? Hat sich die aktuelle Situation, der Ist-Zustand verändert? Wie soll es in Zukunft sein? Was ist anders, wenn „es“ verändert ist? Welche Bedeutung haben Veränderungen für mich? Sehe ich sie als notwendiges Übel, als Störfaktor? Oder kann ich darin auch immer Chancen sehen, die Welt ein kleines Stück zu bewegen?
  • Wer ist für diese Veränderung verantwortlich? Wer soll den Anstoss dazu geben? Wer soll sie an die Hand nehmen? Sollen es „die anderen“ sein? Was spricht dafür, dass ich selbst es bin, der (die) die Verantwortung für eine Änderung übernimmt? Wie kann ich Dinge in meinem Einflussbereich verändern und so die Welt bewegen?
  • … ?

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