Weise Worte weitergedacht …

Ratlosigkeit und Unzufriedenheit sind die ersten Vorbedingungen des Fortschrittes.

(Thomas Alva Edison, amerikanischer Erfinder)

  • Wie gehe ich damit um, wenn ich nicht mehr weiter weiss? Wie sieht mein bewährtes Lösungsmuster aus? Wie könnte ein neuer Lösungsweg aussehen? Wende ich mich in solchen Situationen anderen Dingen zu, die ich im Griff habe? Oder nutze ich diese Gelegenheit, meine Schwachstellen zu erkennen und an diesem Thema dran zu bleiben? Wie bewerte ich meine Ratlosigkeit? Kommen mir dabei eher Begriffe wie „Versagen“ und „Mangel“ oder eher solche wie „Chance“ und „neues Lernen“ in den Sinn?
  • Wie gehe ich mit meiner Unzufriedenheit um? Erlaube ich mir, dann und wann auch unzufrieden zu sein? Oder gehe ich davon aus, dass nur die 100%ige Zufriedenheit das Wahre ist? Was könnte der Hintergrund meiner Unzufriedenheit sein? Hat es mit meinem Umfeld zu tun? Mit mir selbst? Was ist konkret die wirkliche (!) Ursache dafür, dass ich unzufrieden bin?
  • Wie kann ich meine Ratlosigkeit und Unzufriedenheit als Motivationsspritze einsetzen? Was kann ich tun, um die Situation zu verändern, zu verbessern? Wie wäge ich ab, ob eine Veränderung oder ein anderer persönlicher Umgang mit der Situation die bessere Lösung ist? Wie sehe ich meine eigene Verantwortung für eine Veränderung? Wie steht es mit meinem Mut, selbst die Verantwortung für eine (Weiter-)Entwicklung zu übernehmen?
  • … ?

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