Wo Stelleninserate/-anzeigen publizieren?

Stelleninserate publiziert man im Web, in Printmedien, in … Ja, wo denn noch?

Es mag erstaunen, wieso ich diese Frage stelle. Ist das Suchen Finden von Mitarbeitenden schliesslich eine meiner Paradedisziplinen. Aber Sie wissen: Betriebsblindheit.

Zur Zeit entwickle ich eine Referatsreihe zum Thema „Erfolgreiche Rekrutierung – früher und heute“. Und deshalb möchte ich gerne Ihre Ideen, Ihr Wissen, Ihre Fantasie anzapfen:
Wo überall haben Sie schon Stelleninserate gesehen? Was war das Verrückteste? Wo wäre es Ihrer Meinung nach eher konktraproduktiv?

Schon jetzt ein herzliches Dankeschön für Ihren Kommentar!

6 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Die bisher innovativste Bewerbung sah ich von Judith http://www.youtube.com/watch?v=kJnTuhpNBZA
    Sowas könnte man sicher auch in die andere Richtung, also als Stellenausschreibung, machen.
    Ausserdem kann man Stellenausschreibungen betwittern und kommt so unter Umständen an InteressentInnen, die auf ein Inserat in der Zeitung nicht reagieren würden.
    Mund zu Mund funktioniert auch bei Stellenausschreibungen, deshalb in Newsletter packen oder FreundInnen, Bekannte etc. direkt anschreiben, vielleicht kennen die ja jemanden. Ich habe so selber schon vermitteln können.

  2. Was ist von der neuen und recht aggressiv beworbenen Plattform Janzz.ch zu halten? HIer wird viel vesprochen aber auch die Stellensuchenden zur Kasse gebeten. Wird der Obulus wird durch einen Mehrwert wettgemacht?

  3. Ich habe Janzz zu Beginn studiert und habe meine Zweifel …

    Der Wunsch, die Auswahl von angestellten oder freien Mitarbeitern zu beschleunigen, ist nachvollziehbar und verständlich. Die Auswahl aber in erster Linie auf eigene (legitimerweise beschönigten) Angaben der Kandidaten, ist fatal: der Selektionsentscheid fällt zwar schneller, steht aber auf wackligen Beinen. Meinen Kunden rate ich immer: … «Lieber die Richtige später als den Falschen sofort!»

    (Ob Janzz seine Idee erfolgreich umsetzen kann, wird man aber frühestens in einem halben oder gar ganzen Jahr beurteilen können.)

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